Aktuelles über uns und aus der Welt des Steuerrechts

Alles Wichtige auf einen Blick.

Aktuelle Beiträge

Monatsinformation Juli 2022

Diesmal unter anderem mit diesen Themen:

  • Bundesrat stimmt weiteren Corona-Steuerhilfen zu
  • Corona-Bonus bis zu 4.500 Euro nun auch für Zahnärzte etc.
  • Längere Frist für Steuererklärungen ...

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Transparenzregister - Übergangsfristen beachten

Bis Juli 2021 mussten Eintragungen in das Transparenzregister nur vorgenommen werden, wenn die erforderlichen Angaben nicht bereits in einem anderen elektronisch abrufbaren Register, wie zum Beispiel dem Handelsregister, vorhanden waren. Zum 01.08.2021 wurde der Eintrag in das Transparenzregister für viele Unternehmen jedoch verpflichtend ...

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Bundesanzeiger: Identifizierung der einreichenden Person

Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) ist Handlungsbedarf bei der Offenlegung von Jahresabschlüssen verbunden. Das Gesetz, welches am 01.08.2022 in Kraft tritt, bringt folgende Veränderungen mit sich ...

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BFH: Steuerentstehung bei Vermittlungsleistungen

Der BFH hat in seiner am 02.06.2022 veröffentlichten Nachfolgeentscheidung vom 01.02.2022, V R 37/21 (V R 16/19) zum EuGH-Urteil „X-Beteiligungsgesellschaft“ vom. 28.10.2021, C 324/20 entschieden, dass die Vereinbarung einer Ratenzahlung keine Uneinbringlichkeit i. S. von § 17 Abs. 2 Nr. 1 UStG begründet ...

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Lohnsteuerliche Behandlung des 9-Euro-Tickets

Mit BMF-Schreiben vom 30.05.2022 nahm die Finanzverwaltung zur lohnsteuerlichen Behandlung von Zuschüssen des Arbeitgebers zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers für den öffentlichen Personennahverkehr während der Gültigkeitsdauer des sog. 9-Euro-Tickets Stellung ...

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Monatsinformation Juni 2022

Diesmal unter anderem mit diesen Themen:

  • Transparenzregister - Wegfall der Mitteilungsfiktion
  • Kürzere Abschreibungsdauer für Computer & Co.
  • Pendlerpauschale auch bei Fahrgemeinschaften...

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Stichprobenkontrollen der IBB bei Corona-Soforthilfen

Die Investitionsbank Berlin führt für den pauschalen Landeszuschuss der Corona-Soforthilfe von 5.000 Euro aktuell zufällige, verdachtsunabhängige Stichprobenkontrollen durch ...

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Neuer FAQ zum Betrieblichen Infektionsschutz

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat neue Empfehlungen zum Betrieblichen Infektionsschutz nach Auslaufen der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung veröffentlicht ...

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Grundsteuer-Reform - Was Sie wissen müssen

Zum 01.01.2022 ist das Grundsteuerreformgesetz in Kraft getreten. Die Reform war nötig, da ein bereits im Jahr 2018 ergangenes Urteil des Bundesverfassungsgerichts die bisherige Besteuerung von Grundstücken und Häusern in Deutschland für verfassungswidrig erklärt hat ...

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Vielen Dank an alle!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und schon jetzt einen erfolgreichen Start in das neue (Steuer-)Jahr. Bei unseren Mandanten bedanken wir uns sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit und die gemeinsam erreichten Ziele ...

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Neues aus dem Steuerrecht

Steuern – DATEV magazin
Aktuelles für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte

Für Zwecke der § 6b-Rücklage werden Vorbesitzzeiten von Schwesterpersonengesellschaften zusammengerechnet

Veräußert eine KG ein Grundstück, das sie innerhalb des Sechsjahreszeitraums im Sinne von § 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStG von einer personenidentischen Schwester-KG entgeltlich erworben hatte, ist dies für die Bildung einer § 6b-Rücklage unschädlich. Dies hat das FG Münster entschieden (Az. 8 K 820/24 G,F).

Anlassbezogene Freistellungen und regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit i. S. d. § 32 Abs. 4 Satz 3 EStG

Die Teilnahme eines Diplom Finanzwirts an dem Förderprogramm „Jura“ der Finanzverwaltung NRW stellt eine auf Weiterbildung und/oder Aufstieg gerichtete Nebensache in der bereits aufgenommenen Berufstätigkeit als Finanzbeamter dar. Das Studium der Rechtswissenschaften tritt gegenüber dieser Erwerbstätigkeit in den Hintergrund. Die Erwerbstätigkeit ist aber unschädlich i. S. d. § 32 Abs. 4 Satz 3 EStG, soweit die monatlich betrachtete regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit infolge von Freistellungen unter 20 Stunden sinkt. Dies hat das FG Münster entschieden (Az. 8 K 2927/25 Kg).

BFH: Vollverzinsung nach § 233a AO und Unionsrecht sowie Billigkeit

Der BFH hatte zu entscheiden, ob eine Zinsvorschrift, nach der Nachzahlungszinsen zur Mehrwertsteuer unabhängig von den Umständen des Einzelfalles (insbesondere unabhängig vom Verschulden des Steuerpflichtigen oder dem entstandenen Steuerschaden für das FA) entstehen, mit dem Unionsrecht (insbesondere mit den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit und der Neutralität der Mehrwertsteuer) vereinbar ist (Az. V R 28/25).