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Aktuelles über uns und aus der Welt des Steuerrechts

Alles Wichtige auf einen Blick.

Aktuelle Beiträge

Berlin Grundsteuer 2025: Neuer Hebesatz voraussichtlich bei 470 %

Berlin steht vor einschneidenden Veränderungen in der Grundsteuer, die ab dem 01.01.2025 gelten werden. Das Bundesverfassungsgericht erklärte 2018 die bisherige Erhebung der Grundsteuer für verfassungswidrig, woraufhin der Bund eine umfassende Reform auf den Weg brachte ...

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Monatsinformation Februar 2024

In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • Kein Vorsteuerabzug einer geschäftsleitenden Holding
  • Nicht ausgezahlte Energiepreispauschale beim Finanzgericht einklagen
  • Bürokratieentlastungsgesetz IV (BEG IV)

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Kirchensteuerabzugsverfahren in der Praxis: Leitfaden für GmbH-Geschäftsführer

Seit Januar 2015 gibt es ein neues Kirchensteuerabzugsverfahren (KiStAV). Mit diesem soll sichergestellt werden, dass Personen, die abgeltend besteuerte Kapitalerträge wie Gewinnausschüttungen erhalten, auf diese Kirchensteuer zahlen...

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Monatsinformation Januar 2024

In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • Obligatorische Verwendung einer E-Rechnung
  • Erhöhte Schwellenwerte für EÜR
  • Neureglungen bei Mini- und Midijobs

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Umfirmierung - So ändern Sie den Firmennamen richtig

Bei einer Umfirmierung handelt es sich um eine Änderung des Firmennamens, die mit Chancen und Risiken verbunden ist. Welche Gründe es gibt, den Firmennamen zu ändern, wie diese Änderung abläuft und welche Folgen und Kosten damit verbunden sind - das und mehr erfahren Sie hier!

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Gewinnausschüttung aus einer GmbH - Was Sie als GmbH-Gesellschafter oder GmbH-Geschäftsführer wissen sollten

Erwirtschaftet eine Kapitalgesellschaft (z.B. eine GmbH) Gewinne, besteht die Möglichkeit, diese als Gewinnausschüttung an die Gesellschafter auszuzahlen. Wie die Gewinnausschüttung bei einer GmbH funktioniert, welche Grundlagen und Voraussetzungen erfüllt sein müssen - das und mehr erfahren Sie hier!

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Vielen Dank an alle!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und schon jetzt einen erfolgreichen Start in das neue (Steuer-)Jahr. Bei unseren Mandanten bedanken wir uns sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit und die gemeinsam erreichten Ziele ...

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Die Prüfungsmethoden des Finanzamtes in der Betriebsprüfung

In einer steuerlichen Außenprüfung kommen mathematisch-statistische Methoden zum Einsatz, um die Angaben des Steuerpflichtigen zu überprüfen und auf ihre Plausibilität hin zu untersuchen. Welche das sind und wie sie funktionieren erfahren Sie hier...

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Monatsinformation Dezember 2023

In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • Verdeckte Gewinnausschüttung bei Alleingesellschafter-Geschäftsführer trotz Privatnutzungsverbot eines betrieblichen Pkw
  • Weihnachtsfeier als umsatzsteuerliche Steuerfalle
  • Möglichkeiten der Einwendungen gegen Bescheide der Finanzämter

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Monatsinformation November 2023

In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • Eintragungspflicht für (fast) alle Unternehmen im Transparenzregister
  • "Wissenmüssen" von fremden Mehrwertsteuerbetrug
  • Bundeskabinett beschließt Sozialversicherungsrechengrößen 2024

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Neues aus dem Steuerrecht

Steuern – DATEV magazin
Aktuelles für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte

Steuerreform würde Standortattraktivität Deutschlands erhöhen

Der aktuelle Mannheim Tax Index des ZEW zeigt, dass Deutschland im internationalen Steuerwettbewerb weiterhin den Charakter eines Hochsteuerlands hat.

Bundestag stimmt Kompromiss zum Wachstumschancengesetz zu

Der Bundestag hat am 23.02.2024 das sog. Wachstumschancengesetz ohne die Klimaschutz-Investitionsprämie beschlossen (Vermittlungsergebnis, BT-Drucks. 20/10410).

Eine Steuerermäßigung und ihre Folgen – Zur Haftung des Steuerberaters

Das LG Lübeck entschied, dass der Steuerberater seinen Mandanten darauf hätte hinweisen müssen, dass der vergünstigte Steuersatz nur einmal im Leben beansprucht werden kann. Das Gesetz regele dies eindeutig. Da er dies versäumt habe, müsse er in diesem Fall den Schaden von rund 220.000 Euro ersetzen (Az. 15 O 72/23).